Disziplinen

Dance – Tritt im Freestyle Bewerb gegen andere an

Junior Dance stellt den Freestyle Bewerb dar. Erlaubt ist, was gefällt, solange mindestens ein selbst gebauter Roboter dabei ist. Die Jugendlichen haben zwei Minuten Zeit, um ihre Performance zu zeigen. Manche Teams zeigen eine Choreografie, andere wiederum erzählen eine Geschichte. Hier ist mehr Phantasie und Kreativität als technische Problemlösung gefragt. Diese Aufgabe bietet die niedrigste technische Hemmschwelle. Hier werden hauptsächlich die Kreativität und deren Umsetzung von der Jury bewertet. Punkte werden aber auch für die Arbeit mit den Robotern vergeben.
 
 

Rescue – Berge und Suche Opfer in Katastrophen-Szenarien

Bei der Disziplin Rescue geht es um das Suchen und Bergen von Opfern. Die Jugendlichen bauen Roboter, die sich durch ein Katastrophen-Szenario bewegen und nach Verschütteten suchen. Beim Bewerb sind es mehreren Boxen, die durch Türen und Rampen verbunden sind. Das „Opfer“ befindet sich im ersten Stock, muss hier gefunden und in Sicherheit gebracht werden. Eine schwarze Linie erleichtert den Weg durch die Zimmer zu finden. Diese Linie kann jedoch unterbrochen oder durch Trümmer blockiert sein, was die Aufgabe für den Roboter noch anspruchsvoller macht.
 
 

Soccer – Dein Roboter ist der neue Lionel Messi?

Bei RoboCupJunior Soccer entwickeln die Jugendlichen Roboter die miteinander Fußball spielen. Ein Soccer-Robot-Team besteht aus zwei Spielern. Gespielt wird auf einem ca. 2,5 m x 2 m großen Spielfeld, das von einer Bande begrenzt ist. Nach dem Anpfiff spielen die Roboter selbständig – ohne Eingriff der Jugendlichen. Ziel der Roboter ist es, den Ball an den Gegenspielern vorbei ins gegnerische Tor zu schießen, dabei müssen natürlich Fußballregeln eingehalten werden. Sieger ist, wie im echten Fußball, wer mehr Tore erzielt.